Projekte in der Masterausrichtung ARTS&SCIENCE (FHV)

LINK: Beschreibung auf der Webseite der FHV.

STUDIERENDE sprechen für den Master: http://www.youtube.com/watch?v=zH34fEp2wFA&feature=youtu.be

 

WINTERSEMESTER 14/15

Wir beschäftigen uns mit HÄUSERN – Häuser die Geschichten mit Brüchen und Umbrüchen haben. Wir versuchen verschiedene analytische Zugänge, Baugeschichtsforschung, Dendrochronologie, Soziografie, Phänomenologie etc. Wir können ins diesem Zusammenhang von ANALYTIK_DESIGN sprechen. Wir nutzen nicht nur wissenschaftliche Forschungsmethoden, wir forschen über und mit Design, die Recherchemethoden sind auch wesentlich von den Recherchemedien bestimmt, daher müssen diese bereits gestaltet werden. Recherche ist bereits Design.

Nach umfangreichen Analysen gestalten wir Kommunikate. Wollen diese Häuser Erzählen, Darstellen, Informieren. Sei es vor Ort, in Videos, in Büchern, in Vorträgen – wie immer.

Ein spannendes Semester steht an. Die Auswahl der Häuser bzw. Gebäude erfolgt zur Zeit. Für diese Auswahl gibt es folgende Rahmenbedingungen: Sie sind in ihrer Geschichte spannend (Brüche, wechselnde Nutzer etc), es gibt dazu bereits Forschung und Literatur, es gibt Fachkundige die für Kooperationen bereit sind.

 

WS 2013/14: Designsymposium 2014 des Departements für Gestaltung und mediale Kommunikation der FH Vorarlberg.

WEB: http://designsymposium.fhv.at/

Hier ist das Programm, die ReferentInnen und der Tagesablauf zu finden. Das Symposium findet am 23. und 24. Mai dieses Jahr statt.

In diesem Semester gilt es ein reales Projekt zu entwerfen und umzusetzen. Das Departement veranstaltet jedes Jahr ein Designsymposium. Das kommende Symposium (vermutlich Ende Mai 2014) an der FHV wird von den Studierenden im Ausrichtungsprojekt von Art&Science konzpiert. Thematisch geht es um die Kostellation KRITIK / DESIGN. Gibt es ein kritisches Design? Oder ist Design immer affirmativ? Wie steht es um die (gesellschaft-)kritischen Bewegungen im Design? Wie muss Kritik sich heute „designen“ um nicht in Gefahr zu geraten Motor dessen zu sein (etwa des Kapitalismus) was sie kritisiert? Viele Fragen, Fragen die an die Substanz des Designbegriffs und der Designpraxis gehen. In den theoretischen Arbeiten der Studierenden werden einzelne Themenbereiche aufgegriffen und hinsichtlich der Fragestellung des Symposiums zugespitzt. Die konzeptionelle Fragestellung lautet: Wie wollen wir WEN in welcher FORM in einen Diskurs verwickeln? Es steht also auch die Frage nach der Form des Symposiums an. In Zeiten primär digitaler und vernetzter Kommunikation steht die Form analoger Diskussion und analoger Meetings zur Diskussion. Welche Form müssen solche Präsenzveranstaltungen annehmen?

Parallel werden Kommunikate für das Symposium generiert. Es wurde auch das Ziel gesetzt viele Studierende von anderen Hochschulen einzubeziehen. Sollte also jemand von einer Hochschule für Gestaltung diese Zeilen lesen und einen Beitrag für dieses Symposium haben oder vermuten, dann möge Sie oder Er sich melden.

WS 2012/13 : KREISLAUF

In diesem Semester gab es eine Zusammenarbeit mit der Firma Loacker Recycling in Götzis. Es geht um Darstellungsformen des Wertstoffkreislaufes. Ziel ist die Erarbeitung eines Weissbuches, das Thema soll experimentell und theoretisch ausgelotet werden. Nachdem die Problemstellung ausgelotet worden ist wurden in drei Gruppen verschiedene Szenarien für die Themen- bzw. Firmenpräsentation entwickelt. Idee Eins: Orientierung an der Baumstruktur und Assoziationen zwischen Natur und Abfall. Idee Zwei: Ambiente – Der Raum als diskursiver Raum, Entwicklung von sogenannten Erzählkernen. Idee drei: Das Band, als Schleife, als Objekte das sich faltet, entwickelt, verschwindet, auftaucht – und dabei Möbel, Informationswand oder Emotiosträger sein sein. Die Präsentation gegenüber dem Auftraggeber verlief sehr erfolgreich. Das Produkt: ein WEISSBUCH mit über 300 Seiten mit Informationen aus den Recherchen, dem Prozess, Theorie zum Thema Abfall und Szenografie.

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WS 2011 / 12 : FORM

Zur Diskussion steht in diesem Forschungssemester der Begriff und die Praxis FORM. In langsamen Untersuchungen in Details soll die Formfrage behandelt werden. Wir arbeiten in fünf Labors, diese stehen unter bestimmten Namen und in diesen wird zu exemplarischen Themen gearbeitet. Die Arbeit der Labors wird von den Studierenden in einem eigenen BLOG publiziert – dieser wissenschaftliche Blog ist Teil einer eigenen Lehrveranstaltung die von Richard Jochum betreut wird. Das Forschungsprobjekt FORM wird von Renate Breuss, Arno Gisinger, Hermann Fetz und mir betreut. Entstanden sind ganz verschiedene Untersuchungen und Medien zur Formforschung, zu Gründen und Hintergründen der Formfindung.

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2010/2011: Landstrich

Vorbesichtigung des LANDSTRICHES (der Strecke) für das Arts&Science-Projekte im WS (FHV). Arno Gisinger und Hubert Matt morgens um 6 Uhr unterwegs. Bregenz Richtung Lindau (Strandbad). Ein Weg dem See entland, Rückweg auf der Hauptstrasse. Das Projekt ist in der Promenadologie (Begründer: Lucius Burckhardt. ) angesiedelt. Bereits die Begrifflichkeit ist schwierig, sprechen wir von LANDSCHAFT, TERRITORIUM, GEGEND oder GEBIET? Wir haben uns für LANDSTRICH entschieden. In der Lehrveranstaltung  sollen Zugänge zu diesem Landstrich gefunden werden, diese Zugänge münden in Konzept und Projekte. Das Ergebnis soll ein ESSAY (intermedial) sein. Von dieser Seite aus wird es ab Oktober einen Link zu einem speziellen Projektblog geben, dieser wird laufend den Verlauf dokumentieren. Vorerst einige Bildeindrücke. Fotos: Hubert Matt und Arno Gisinger.

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WS 09/10 RESTE – Auseinandersetzung mit dem was übrig bleibt.

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Mehr … auf der homepage der FHV

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